Juli, 2013

Der neue Social Media Monitoring Tool Report für das Jahr 2013 von Goldbach Interactive ist da!

Juli 22nd, 2013

Gegenüber 2012 ist die Wachstumsrate auf dem hart umkämpften Monitoring-Tool-Markt zurückgegangen. Die Top-Tools haben sich noch stärker etabliert, aber es drängen auch weiterhin neue Tools auf den Markt. Aus über  300 Monitoring Tools wurden die wichtigsten Anbieter identifiziert, um den Unternehmen die Suche nach geeigneten Tool zu erleichtern. Dabei wurden verschiedene  Kriterien bei den Tools evaluiert. Als Top-Trends des Jahres 2013 im Bereich des Social Media Monitorings wurden unter anderen: Individualisierbarkeit von Reporting Dashboards, erweiterte Reporting Funktionen und breitere Quellenabdeckung definiert.Zum Report geht’s hier:  http://www.goldbachinteractive.com/aktuell/fachartikel/social-media-monitoring-tool-report-2013

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#d2m13 – 2. Konferenztag – der strategische 360°-Ansatz wurde mitgenommen, aber es braucht mehr als nur den Ansatz!

Juli 22nd, 2013

Eine zweite Auflage des #d2m13 geht schon zu Ende. Wie letztes Mal waren es wieder zwei Tage mit spannenden Vorträgen, praxisbezogenen Best Practices und der erfahrungsorientierten Interaktion, die den Digitalen Marketing & Media SUMMIT zu einem informationshaltigen Ereignis der digitalen Branche machten.Der zweite Konferenztag startete mit einer starken Keynote von Petra Sammer, die fünf Erfolgsfaktoren für Digitales Storytelling präsentierte (die Zusammenfassung unserer Ambassadorin Caroline Kliemt gab’s direkt im Anschluss).Daran anknüpfend berichtete Alexander Wunschel über das Visuelle Storytelling und zeigte mit ausgefallenen Beispielen, wie einfach und gleichzeitig emotional mächtig Bilder in einem geschichtlichen Zusammenhang wirken können. So zeugen vor allem auch Realtime-Publikationen (z.B. Oreo bei Superbowl-Blackout) und Bilder mit hohem Aktualitätspotenzial (z.B. Kölsch-Marketing zur Papstwahl) von starkem Mehrwert für virale Effekte. Hinsichtlich der Stärkung von Interaktion und Patizipations zählen aber vor allem visuelle Inhalte, erzeugt durch den User selbst (z.B. für die Mode-Marke Burberry).Ein spezielles Format des Tages war auch der Interaktive Konzept-Workshop, in dem drei fiktive Unternehmen, besetzt mit den Eventteilnehmern selbst, den praktischen Bezug zu den Inhalten der letzten zwei Tage herstellen konnten. Aufgabenstellung war hierbei, Social Web orientierte Strategien dahingehend zu entwickeln, die Kundenbindung an das jeweilige Unternehmen nachhaltig zu stärken und den Kundenservice 2.0 auszubauen. Die ausgearbeiteten Konzepte der verschiedenen Teams zeigten ganz deutlich, dass viele Erfahrungs- und Erkenntnisgewinne stattgefunden haben innerhalb der beiden Tage. Strategien wurden nicht nur ausgehend von einer Plattform wie Facebook entwickelt, sondern vielmehr als ganzheitliche Content-Strategie, crossmedial verpackt. So zählte z.B. schon ein sehr detailreiches Customer Journey Service Format in dem fiktiven Touristik-Unternehmen als erfolgsorientierte Variante der Kundengewinnung. Auch der Energieversorger und die Maschinenbaufirma, die sich auf Hochleistungsbremsen für Sportwagen fokussierten zählten auf App-Formate, Storytelling- wie auch Interaktivität stärkende Ansätze. Davon ausgehend scheint der 360°-Gedanke weitgehend gefruchtet zu haben, wobei der Diskussionsbedarf bei weitem natürlich noch immer nicht ausgeschöpft und eine Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse längst nicht ganzheitlich abzusehen ist. Das schreit doch schon jetzt nach einer Wiederholung – ich freue mich auf eine Fortsetzung!

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Nach Social Media Kommunikation kommt Social Response Management. #d2m13

Juli 22nd, 2013

Wir haben ja schon an mehreren Stellen geschrieben, dass die sozialen Netzwerke wie Facebook und Twitter immer mehr als öffentlicher Service-Kanal verstanden werden. Immer wieder gibt es Unternehmen, die darauf nicht ausreichend vorbereitet sind und gar nicht, zu spät oder falsch reagieren. Bieten Unternehmen hier Kontaktpunkte wie ein Twitter-Profil oder eine Fan-Page in sozialen Netzwerken, kommen sie nicht umhin sich Konzepte für die Beantwortung der Service-Anfragen zu überlegen.Und wie es immer so ist – gibt es für diesen Ansatz mit dem “Social Response Management” auch schon das passende Schlagwort. Hierunter wird die Organisation des Nutzerfeedbacks verstanden, dessen Prozess sowohl die direkte Interaktion Kunden-Unternehmen oder Kunden-Kunden-Unternehmen sein kann. Erstere ist insbesondere für sensible Kundenanfragen relevant – sprich wo Kundendaten Gegenstand der Serviceanfrage sind – und Letztere für allgemeine Serviceanfragen, die nicht nur durch das Unternehmen, sondern evt. auch durch andere Kunden beantwortet wird – sprich ein Kundenservice-Community-Ansatz.

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Die User-Partizipation beim Storytelling als Chance verstehen!

Juli 22nd, 2013

In Zeiten von Social Media gilt, dass nur mit “Geschichten” das Markenbild im Netz beeinflusst werden kann, schrieb Björn in seinem Beitrag über die Notwendigkeit von Digital Storytelling in Anlehnung an die Diskussionen, die das Thema derzeitig eröffnet. Denn nur Geschichten erregen die Aufmerksamkeit des Lesers, binden ihn emotional und steigern das Potenzial der Erinnerung. Dass diese Geschichten zunehmend durch Leser, Zuschauer und Zuhörer mitgestaltet werden (wollen), das liegt nicht zuletzt an der Infrastruktur des Social Webs. Diese fördert nämlich nicht nur die virale Verbreitung der Geschichte, sondern regt auch zum Mitgestalten an!Unsere Ambassadorin Caroline Kliemt vergleicht in einem aktuellen Blogbeitrag das digitale Storytelling im Umfeld der sozialen Medien daher auch mit einer Art Improvisationstheater: Ungewiss des Ausganges, da mitgestaltet von zahlreichen Außenstehenden! Dahingehend sieht sie das Storytelling durchaus als große Herausforderung für Content-, Community- und Social Media Manager und gibt auch zahlreiche Ratschläge, wie damit umzugehen sei.Der “negative Beigeschmack”, der in ihrem Beitrag mitschwingt, stimmt mich etwas nachdenklich. Sicherlich ist es eine Herausforderung, den eigenen “Plot” zu spielen, wenn die Community-Mitglieder auch eine Mitgestaltungsmöglichkeit haben und mit ihren Kommentaren auch auf ihre eigenen Agenden (wie z.B. Unzufriedenheiten etc) aufmerksam machen können. Und sicherlich ist die “Geschichte” dadurch nicht mehr wirklich planbar – aber hier muss ich doch auch differenzieren: Wenn ich dem Nutzer mit einem einzelnen Bild oder oberflächlichen Statement viel Raum für Kommentare lasse, dann ist der Ausgang (z.B. dass ich mit dem Bild eine Stimmung von “ja – das finde ich auch gut” erzielen will) weniger bestimmbar – als wenn ich eine ausführlichere Handlung (z.B. einen Erfahrungsbericht eines Kunden) darstelle. Ich glaube daher, dass es sehr auf die Ausführlichkeit des “Plots” ankommt, wie sehr die Geschichte sein Ziel erreicht oder nicht.Wie ist nun aber damit umzugehen, wenn die Community-Mitglieder die Teilnahmemöglichkeit nutzen, um auf ihre eigenen Geschichten aufmerksam zu machen? Wie Caroline schreibt, ist darauf natürlich sachlich einzugehen und keinesfalls sollte eine Zurechtweisung erfolgen. Statt als Ärgernis (über die Abänderung der Agenda bzw. den Themen-“Überfall” wie Caroline schreibt) sollten derartige Einwürfe als Chance für neue Geschichten aufgegriffen werden. Ich würde wiederum aber widersprechen, wenn das Aufgreifen der Nutzer-seitig aufgeworfenen Themen unmittelbar im Rahmen eines Geschichtsstranges (wie z.B. den Kommentaren zu einem Photo, der textuellen Soap-Story oder dem Erfahrungsbericht) erfolgen muss. Hier muss vielmehr eine schnelle, zufriedenstellende sachliche Antwort passieren. Im Folgenden können dann aber über solche Einwände neue Geschichten erzählt werden (z.B. eine Foto-Story rund um das Erlebnis des Nutzers und dem Wieder-Glücklichmachens).Wie seht Ihr das?

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#d2m13 Ambassadoren und ihre Meinung zur 360° Diskussion – Part 3

Juli 22nd, 2013

Gestern legten wir im Zuge des 360° Ansatzes den Fokus auf den Prozess des Social Media Monitoring, der im Grunde genommen eine wesentliche Voraussetzung für die Rundumsicht darstellt. Warum diese umfangreiche Perspektive essentiell wichtig für die erfolgreiche und nachhaltige Unternehmenskommunikation ist, soll nächste Woche auf dem Digital Marketing & Media SUMMIT Thema sein. Einige unserer Ambassadoren haben sich schon (hier und hier) zu der Fragestellung geäußert, hier folgt ein weiteres Statement:

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