Dezember, 2013

Social Media Monitoring als Grundlage für erfolgreiches Social Media Marketing

Dezember 13th, 2013

Sponsored Post von EchobotDank Social Media bieten sich heute für Unternehmen ganz neue Möglichkeiten in den Bereichen der Neukunden-Akquise sowie in der Kommunikation mit Bestandskunden. Daher erscheint es verwunderlich, dass die neue Ebene der Transparenz häufiger als Bedrohung denn als Chance wahrgenommen wird. Selbstverständlich sollten die erhöhten Risiken der totalen Transparenz in Social Media Kanälen von Unternehmen nicht vollständig außer Acht gelassen werden – der erste Schritt einer effektiven Social Media Marketing Strategie ist es jedoch, die enge Interaktion mit dem Kunden als Chance zu begreifen.

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Die Agilität des Social Media Monitorings lässt keine 100%-ige Abdeckung zu

Dezember 12th, 2013

Mit der zweiten Auflage des Social Media Monitoring FORUMs wurde gestern mittels der praxisbezogenen Fallbeispiele wieder ein wesentlicher digitaler Fortschritt ersichtlich: im Zuge der Social Media Kommunikation ist das Social Media Monitoring mittlerweile ein nahezu fester Bestandteil – das Bewusstsein einer notwendigen Integration ist also vorhanden.Insbesondere die Keynote-Session gleich zu Beginn nahm aber auch darüber hinaus schon auf den ganzheitlichen Integrations-Ansatz Bezug. Jan Warp von BSH Bosch und Siemens Hausgeräte machte auf die Notwendigkeit aufmerksam, das Web Monitoring mit konkreten Zielsetzungen aufzusetzen und tatsächlich nur KPIs zu nutzen, die aussagekräftig sind und Businessrelevanz haben.

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Oliver Tabino: Schneller, höher, weiter oder doch nur smarter? – Social Media Forschung zwischen Methodenhuberei und echter Entscheidungshilfe

Dezember 10th, 2013

Gastbeitrag von Oliver Tabino (linkfluence, Sponsor)Gegen Ende eines Jahres wird häufig Bilanz gezogen. Man blickt auf die vergangenen Monate zurück, freut sich über Positives, ärgert sich vielleicht über Negatives und ist dann doch immer wieder überrascht, welche nicht immer ganz zu planenden  Entwicklungen in 12 Monaten passieren.

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Die etwas andere Wunschliste für das Social Media Monitoring FORUM – Part 2

Dezember 9th, 2013

Hier folgen weitere Erwartungen zum morgigen Social Media Monitoring FORUM. Ich bin voller Zuversicht, dass sich der ein oder andere Wunsch im Zuge des Events und seinem Erkenntnisgewinn erfüllen lässt ;-)Ich habe in auf diversen Veranstaltungen in den letzten beiden Jahren viele richtig coole Leute kennengelernt und freue mich immer diese wieder zu treffen und über Trends, Probleme usw. zu quatschen. Nicht selten bekommt man bei einem Bierchen zwischen viel Privatem auch den besten Input bzw. Hinweise, wie wir uns als Dienstleister stetig verbessern können! (Tolga Güneysel)Ich erhoffe mir wie immer wertvolle Impulse aus der Praxis der Anwender und auch Anbieter sowie einen spannenden Austausch mit anderen Branchenexperten. Monitoring ist unsere Leidenschaft, daher freue ich mich sehr, dass es mit dem Social Media Monitoring Forum nun ein Veranstaltungsformat gibt, mit dem wir den aktuellen Stand des Themas gemeinsam reflektieren und auf die Potentiale, Erfolge und Herausforderungen für Unternehmen aufmerksam machen können. (Anna-Maria Zahn)Umfassende Infos und neue Ideen, um mein Angebot für meine Kunden noch professioneller und tief greifender gestalten zu können. (Christa Goede)Ich erhoffe mir von dem SoMoFo sowohl spannenden Diskussionen als auch viele interessante Insight rund um Monitoring & Analyse sowie Forschung im Social Web. Meine Erwartungen setzen sich zusammen aus einer Vielzahl von Fragen, über die ich mich mit Experten und Expertinnen austauschen möchte. Ebenso freue ich mich auf neue und bekannt Gesichter der Branche! (Claudia Gunkel)Meine Erwartungen an das Event ist vor allem der Austausch mit anderen Menschen, die sich beruflich mit Social Media Monitoring beschäftigen. Ich glaube, dass dieses Feld sich immer weiter professionalisiert – und wir alle genau aus diesem Grund immer noch viel voneinander lernen können. (Nico Kirch)Viele Kunden wollen unbedingt Social Media machen, um ‚dabei’“ zu sein – eine Strategie dahinter fehlt dabei oft und Messbarkeit ist ein Fremdwort. Aber um den Beitrag von Social Media zum Geschäftserfolg anzuerkennen und damit auch auf Dauer wertig zu halten, braucht es neben tollen Inhalten und Communities auch messbare Fakten. Ich bin gespannt auf Best Practices und Praxiserfahrungen – und vielleicht das ultimative Monitoring-Tool, das auch das Reporting erleichert. (Paulina Landes)

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Die etwas andere Wunschliste für das Social Media Monitoring FORUM – Part 1

Dezember 9th, 2013

Wie gewohnt haben wir uns wieder ein paar Erwartungshaltungen unserer Referenten, Sponsoren und Ambassadoren des Social Media Monitoring FORUMs eingeholt. Die wollen wir Euch ein paar Tage vor Veranstaltungsbeginn natürlich nicht länger vorenthalten. Hier sodann der erste Teil:Der Bereich Social Media Monitoring hat in den letzten Monaten einen großen Sprung nach vorne gemacht. Viele Unternehmen haben bereits erste Erfahrungen mit Monitoring gesammelt, die Anwendungsfälle werden immer professioneller und spezifischer. Darüber hinaus wird Monitoring vermehrt in neuen Feldern eingesetzt. Dies spiegelt sich auch im Programm des Monitoring-Forums im Dezember wider. Wir freuen uns auf den Erfahrungsaustausch mit den Teilnehmern und ebenso darauf, im Live-Testing zu zeigen, wie stark sich auch unsere Lösung Brandwatch in den vergangenen Monaten weiterentwickelt hat. (Susanne Ullrich)

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Jan Warp: Die Social Media KPIs müssen unmittelbar mit den Zielen des Unternehmens verknüpft sein!

Dezember 5th, 2013

Manch ein Unternehmen wiegt sich in Sicherheit, wenn sich im Social Web ein hoher Share of Buzz abzeichnet. Nach dem Motto – Mit der hohen Viralität einer Online-Aktivität ist das Erfolgspotential meiner Kommunikation gänzlich ausgeschöpft. Doch warum es sich dabei nicht um eine verlässliche Kenngröße beim Social Media Monitoring handelt und ob dagegen andere festgelegte KPIs zur Erfolgsmessung beitragen, erklärt uns Jan Warp, Senior Consultant Social Media der BSH und Referent beim kommenden Social Media Monitoring FORUM, im vorläufigen Interview.1. Herr Warp, Sie sind im Dezember als Referent auf dem #SoMoFo anzutreffen – mit welchen drei Stichpunkten würden Sie Ihren Vortrag zunächst auszeichnen?Social Media Monitoring | Consumer Reviews | Business Impact2. Die Kernbotschaft Ihres Vortrages ist, dass die Ermittlung des Share of Buzz als Zielsetzung beim Social Media Monitoring nicht ausreichend ist. Warum nicht?Mit dem Share of Buzz verhält es sich wie mit vielen anderen klassischen Kommunikations-KPIs. Er ist eine sehr abstrakte, taktische und nur schwer steuerbare Kenngröße ohne direkten Bezug zu den Unternehmenszielen. Natürlich wollen wir, dass User im Social Web über uns sprechen. Das kann aber immer nur ein erster Schritt sein. Letztlich muss es für uns als Unternehmen darum gehen, Beiträge von Bestandskunden zu initiieren, die für Interessenten in der Active Evaluation Phase einen Teil der Kaufberatung übernehmen. Und die somit wirklich auf die Entscheidungsfindung der Konsumenten einwirken. Für Kollegen aus anderen Fachbereichen wie dem Vertrieb, der Produktentwicklung oder auch dem Management ist ein rein quantitativer Kommunikations-KPI daher wenig greifbar und letztlich irrelevant. Social Media und damit auch das zugehörige Monitoring dürfen unserer Ansicht nach kein Selbstzweck sein. Wie in allen Bereichen muss es darum gehen, einen Wertbeitrag zum Gesamterfolg des Unternehmens zu leisten und diesen auch konkret aufzuzeigen. Wir haben daher für uns beschlossen, dass klassische Social Media KPIs wie der Share of Buzz, aber auch die Tonalität und die Top-Autoren und Top-Quellen nicht ausreichen, wenn wir im Unternehmen ernst genommen werden wollen.3. Was sind dann die Kenngrößen, die ein jeder Social Media Manager auf seiner Liste haben sollte?Diese Frage kann so pauschal nicht beantwortet werden, da die Social Media KPIs unmittelbar mit den Zielen des jeweiligen Unternehmens verknüpft sein sollten. Wir haben in der Strategiephase ermittelt, dass sich der Kaufprozess in unserer Branche radikal verändert hat und Kaufentscheidungen mittlerweile maßgeblich von Informationen beeinflusst werden, die die Konsumenten online selbst (z.B. durch eine Suche bei Google) recherchieren. Consumer Reviews spielen hierbei eine ganz entscheidende Rolle, da sie nach wie vor über eine hohe Glaubwürdigkeit verfügen und unmittelbar am „Online POS“, nämlich auf den führenden E-Commerce-Seiten von Amazon, Otto, Redcoon u.v.m. auf den Konsumenten einwirken. Wir haben daher für uns entschieden im Social Media Monitoring vor allem auf die zwei Kenngrößen Amount of Reviews und Average Rating zu schauen und zwar über alle E-Commerce Websites hinweg, für unsere Marken und immer auch im Benchmark mit unseren wichtigsten Wettbewerbern.4. Sind diese Größen schon als Standard-Werte aus den Monitoring-Umgebungen zu ermitteln bzw. inwieweit unterstützen die Monitoring-Umgebungen die tiefergreifenden Auswertungsansprüche?In Branchen wie der Tourismusindustrie gibt es unseres Wissens nach bereits verschiedene Lösungen, die eine gezielte Analyse von Consumer Reviews ermöglichen. Diese Lösungen sind bislang allerdings sehr stark auf die Tourismusbranche ausgerichtet und können nicht ohne weiteres an unsere Anforderungen angepasst werden. Wir haben bislang keine Social Media Monitoring Software gefunden, die unsere Anforderungen out of the box erfüllt. Wir sind daher dazu übergegangen unsere Standard Social Media Monitoring Software BIG Screen zusammen mit dem Anbieter, der Business Intelligence Group, gezielt weiterzuentwickeln. Die ersten Ergebnisse dieser Zusammenarbeit im Bereich Consumer Review Monitoring und Analyse sind sehr vielversprechend – am Ende des Wegs sind wir aber sicherlich noch lange nicht angekommen.5. Wo sehen Sie die weiteren Entwicklungen in diesem Themenfeld?Social Media Monitoring wird in den kommenden Jahren – vielleicht sogar schon Monaten – zu einer Standard-Anwendung für die allermeisten Unternehmen werden. Der nächste große Schritt, der von einigen Anbietern bereits forciert wird, ist die Integration der stand alone Lösungen in die allgemeine IT-Infrastruktur bzw. das Verschmelzen mit angrenzenden Lösungen. Für uns als Unternehmen ist es dauerhaft  nicht sinnvoll, Social Media Monitoring singulär zu betrachten. Dies entspricht weder den Erwartungen der User, die zunehmend einen durchgängigen Dialog mit dem Unternehmen wünschen, noch wird es dem internen Informationsbedarf der Organisation gerecht. Unser Wunsch wäre es im ersten Schritt alle Aufgaben vom Social Media Content Management über das Engagement bis hin zum Ad Management, dem Alert-Handling, dem klassischen Social Media Monitoring sowie dem Monitoring, Handling und Showcasing von Consumer Reviews mit einer durchgängigen Software Suite abzudecken. Noch weiter gedacht muss es im zweiten Schritt darum gehen, alle Aspekte von Social Media (Monitoring) in den Standardanwendungen für ERP und CRM zu verankern.Das Interview zeigt einmal mehr, dass die Professionalisierung hin zu einer ganzheitlichen Monitoring-Integration einer langfristig ausgereiften Strategie bedarf, die alle wesentlichen Unternehmensbereiche in ihrer Umsetzung berücksichtigt.

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Claudia Gunkel: Warum Social Media Monitoring für das Content-Marketing wichtig ist

Dezember 5th, 2013

Social Media Monitoring: Warum kein Unternehmen darauf verzichten kann

Dezember 3rd, 2013

Gastbeitrag von Falk Hedemann (Blogger, Journalist, Webworker, Consultant für digitale Kommunikation)

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