Content Marketing darf nicht beim Publizieren von schönen Geschichten stehenbleiben!

Das Thema “Content Marketing” ist ja so ein Dauerbrenner in der Digital-Marketing-Szene. Gerne wird darüber gestritten, was es ist bzw. was es nicht ist, wer dafür den Hut aufhaben sollte und wer nicht – und wann es nun endlich von der Geschäftsleitung als strategische Funktion wahrgenommen und unterstützt wird. Gemacht wird es auch – aber an dem Wie scheiden sich natürlich immer wieder die Geister. Die Gründe sind vielfältig und liegen aber in der Regel zwischen folgenden Polen:Auf der einen Seite steht die Meinung, dass die Beispiele zu vermarktungsorientiert sind und nur aus der Sicht des Unternehmens gedacht werden, auf der anderen Seite zahlen die Ansätze zu wenig auf die konkreten Marketing-Ziele ein und bieten zu viel “Entertainment” als wirkliche Verkaufsunterstützung. Und damit sind wir mitten im Streit zwischen den Marketiers (als Vertreter des Begriffsteils “Marketing”) und den Kommunikatoren (als Emotionalität und Bindungen schaffende Geschichtenerzähler).

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